Vision der Freude

Teilnehmer geben Rückmeldungen

Nach unseren Workshops bekommen wir oft Rückmeldungen von den Teilnehmern. Die Briefe sind so berührend das wir hier eine kleine Auswahl davon vorstellen wollen:

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Es war für mich wunderschön und gleichzeitig auch eine kleine Sensation, mein Herz wieder zu spüren; zu spüren, wieviel Liebe in mir ist, und wieviel Liebe ich zu anderen Menschen empfinden kann. Vor allem hab´ ich auch gemerkt, daß Glück nicht von äußeren Faktoren abhängig ist, sondern daß es einfach aus mir selbst kommt.
Claudia

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VISION DER FREUDE ist für mich ein Weg, Menschen zu ihrem Potential zu führen, sie in Verbindung mit ihrem inneren und äußeren Reichtum zu bringen. Ich sehe darin die sinnvollste Arbeit, die man überhaupt tun kann, weil sie an der Wurzel der Ursachen ansetzt und den Weg in die Befreiung öffnet.
Kirsten

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Das Jahrestraining hat mir Räume in meinem Inneren eröffnet, von denen ich noch nicht einmal etwas geahnt habe.
Frank

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Ich habe meine kraftvolle und kreative Seite kennen- und auch liebengelernt. Ich spüre, daß sehr viele meiner alten Verletzungen des Herzens geheilt wurden. Dadurch habe ich meine Angst vor tiefen Gefühlen und Erfahrungen verloren und bin mehr in´s Fließen gekommen. Ich bin wieder offener und flexibler geworden. Da ist einfach Freude in mir!
Christoph

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VISION DER FREUDE ist für mich ein leuchtender Stern am Himmel, in dessen Nähe ich gern noch eine Weile verbleiben möchte, um hin und wieder in seinem Licht aufzutanken und selbst meine Liebe und mein Licht zu ihm hinströmen zu lassen.
Ansu

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VISION DER FREUDE ist mein Elternhaus, in dem ich erwachsen wurde und Kind zugleich. Sie hat mich stark gemacht, nun selber "Kinder" zu haben in vielfältiger Form, die sich entfalten, ausbreiten und sich erfahren können, damit auch sie diese Essenz hinaustragen in das Leben. Ich konnte endlich auf der Erde ankommen, meine Wurzeln entfalten und fest verankern.
Freyja

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Zum ersten Mal habe ich mich ganz angenommen gefühlt. Ich durfte so bleiben, wie ich bin und hatte die Freiheit, mich für inneres Wachstum und Licht zu öffnen. Zum ersten Mal waren alle Aspekte meiner selbst angenommen, fanden alle Teile von mir Nahrung: Körper, Geist, Seele und Spiritualität. Kreativität konnte sich auf allen Ebenen entwickeln und ich spürte die Energie, endlich auch meine Ideen in Taten umsetzen zu können.
Jutta

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Durch das Erkennen der negativen Glaubenssätzte, durch ein tiefes Verstehen meiner Muster, bin ich in der Lage, mir vieles aus einer anderen Position zu betrachten und so manches Mal lache ich im Hintergrund und denke: "Ach, Du schon wieder!"
Julia

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Gewußt habe ich schon lange, daß ich gegen mich selbst kämpfe. Durch das Hineingehen in meine Widerstände habe ich mit allen Sinnen, mit meinem ganzen Sein, erfahren, mit welch unglaublicher Kraft und schier unbegrenzter Kreativität ich gegen meine Seele gekämpft habe. Es wurde mir tief bewußt, daß ich all die Jahre gegen mein göttliches Wesen, gegen Gott selbst, gekämpft habe. Als ich erschüttert über diese tiefe Erkenntnis meine Seele um Verzeihung gebeten habe, bekam ich zur Antwort: "Ich liebe Dich unendlich."
Maria

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VISION DER FREUDE bedeutet für mich einen Abschnitt meines Lebens, der mich zeitlebens begleiten wird und es hat ein bißchen den Charakter einer Wahlfamilie. Viele schöne und intensive Erfahrungen, liebenswerte Menschen, Erfahrungen von Offenheit, Freiheit und dem "Alles darf sein", Mut zu Mut und Risiko und vor allem zur Liebe.
Ira

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Ich fürchte ich mich einfach viel weniger. Ich fürchte mich weniger vor dem Leben und weniger vor den anderen; ich brauche keine Pläne mehr zu machen, um das Leben in Schach zu halten; ich brauche keine Masken mehr, um vor den Menschen sicher zu sein.
Dieter

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Der wichtigste Schritt im Jahrestraining war für mich, mich anzuerkennen, so wie ich bin, und Frieden mit mir und meinem Leben zu schließen. Ich habe mich lange geweigert, Glück und Freude in mein Leben zu lassen. Jetzt ist der Knoten geplatzt und ich kann die Sonne aus meinem Herzen strahlen lassen. Für mich geht es darum, mein inneres Wissen, meine Wahrheit und meine Wahrnehmung, die ich ganz tief in mir fühlen kann, zu leben und mit der Welt zu teilen.
Reinhard

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Ich bin nahezu 30 Jahre verheiratet und in den ganzen Jahren vor dem Jahrestraining haben wir nicht so viel miteinander gesprochen und intensiv erlebt, wie jetzt. Es ist, als sei ein Tropfen auf die Oberfläche des Wassers aufgetroffen. Nun zieht er seine Kreise immer weiter. Das Wichtigste war für mich, daß ich erst einmal wirklich auf dieser Erde ankam, um dann zu mir selbst nach Hause kommen zu können. Ebenso war es ganz wichtig für mich, Licht und Schatten in mir zu vereinen. Die VISION DER FREUDE ist für mich eine Möglichkeit, ins Leben geboren zu werden.
Rita

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Ich kam als Mädchen und fand meinen Platz, ich wuchs und wurde eine Frau.
VISION DER FREUDE bedeutet mir so viel, wie ich mir bedeute. Ich vertraue meinem eigenen Weg der Freude und daß er mir immer meinen Platz in der Welt zeigen wird, an dem ich meine Liebe weiterschenken kann.
Luna

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Das Jahrestraining stellt mein Leben auf ein neues Fundament: Schritt für Schritt lasse ich mich tiefer auf mich ein, gewinne ich Vertrauen zu mir selbst, entdecke meine Lebendigkeit, mein Herz und meine Liebe zu mir, zu anderen Menschen, zur Existenz. Ich beginne zu schmelzen, zu tanzen, zu fließen und entdecke die Farbigkeit meines Lebens.
Ralf

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Konkret kann ich mich nicht mehr erinnern, welche Vorstellungen ich hatte, als ich das Jahrestraining begann. Ist auch nicht mehr wichtig. Aber der Kern meiner Vision damals war, daß sich vieles und grundlegendes in meinem Leben verändern wird, wenn ich auch noch nicht ahnte, was und wohin.

Das, was sich jetzt erfüllt hat, überstieg damals einfach meine Vorstellungskraft.

Alle Trainingsabschnitte waren für mich gleich wichtig. Und in jedem Abschnitt hatte ich das Gefühl, daß dies in diesem Lebensabschnitt genau das Richtige ist.

Ich habe gelernt, daß alles, was ist, in mir und außerhalb von mir, sein darf. Es war eine ungeheuer befreiende Erfahrung, daß sogar alle diese "negativen" Gefühle sein dürfen, für die ich mich so abgrundtief geschämt und gehaßt habe. Ich habe erfahren, daß ich mit meinen Problemen ganz und gar nicht allein bin, sondern in all meinen Befürchtungen und Ängsten, Kämpfen und Widerständen, Gefühlen und Sehnsüchten viele Brüder und Schwestern habe, und daß das Teilen von alldem einen Raum von Geborgenheit, Annahme, Freude und tiefer Verbundenheit schafft.

Ich habe erfahren, daß alles, was mir im Außen begegnet, ein Spiegel meines Inneren ist. Meine innere Führung präsentiert mir im Außen immer gerade das, was integriert oder erlöst werden möchte.

Gewußt habe ich schon lange, daß ich gegen mich selbst kämpfe. Durch das Hineingehen in meine Widerstände habe ich mit allen Sinnen, mit meinem ganzen Sein, erfahren, mit welch unglaublicher Kraft und schier unbegrenzter Kreativität ich gegen meine Seele gekämpft habe. Es wurde mir tief bewußt, daß ich all die Jahre gegen mein göttliches Wesen, gegen Gott selbst, gekämpft habe. Als ich erschüttert über diese tiefe Erkenntnis meine Seele um Verzeihung gebeten habe, bekam ich zur Antwort: "Ich liebe Dich unendlich."

Mein ganzes Leben, einschließlich der sehr schmerzvollen Erfahrung meiner Kindheit und meines Frau-Seins, wo ich oft darüber gegrübelt habe, was denn der Sinn gewesen sei, hat sich eingefügt in ein größeres Ganzes.

Ich habe eine Ahnung davon bekommen, wer ich in Wirklichkeit bin. Und jetzt habe ich den Mut, mein wahres Selbst anzunehmen und das Vertrauen, daß meine innere Führung mich zu dem führt, was unsterblich ist. Mein Leben erfüllt mich mit Freude, jetzt weiß ich wirklich, daß mich viel Schönes erwartet.

Vieles von dem, was mir früher existentiell wichtig erschien, insbesondere mein etwas-leisten-müssen, um überhaupt ein Existenzrecht auf der Erde zu haben, oder um geliebt zu werden, ist jetzt unwichtig geworden oder hat sich sogar als eine Illusion herausgestellt. Heute kann ich mich anerkennen für alles, was ich mir in meinem Leben kreiert habe.

Ich habe im Jahrestraining Werkzeuge in die Hand bekommen, die mir große Sicherheit und Vertrauen geben, mein Leben "spielend" meistern zu können, mir mein Leben so zu kreieren, wie ich es mir sehnlichst wünsche. Ich habe mir vorher nicht vorstellen können, daß zwischen - zunächst fremden - Menschen so viel Offenheit, Vertrauen und Liebe sein kann.

Ich bin endlich auf der Erde angekommen und freue mich, Mensch zu sein, jetzt.
Maria

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Um es einmal so zu sagen: für mich ist es - ruhig geworden. In meinem Leben zeigt sich das dadurch, daß ich zu all den Projekten, den Plänen, den Wunschvorstellungen über mich und mein Leben auf Distanz gegangen bin. Es gibt das alles noch, aber es ist nicht mehr so wichtig. Es kann auch etwas ganz, ganz anderes passieren; jedenfalls fühle ich mich offen dafür. Und diese Offenheit erlebe ich als ein großes Geschenk. Nach all den Jahren des Kampfes um Ansehen und Erfolg - plötzlich diese Gelassenheit und auch Sorglosigkeit! Es kommt, was kommt; viel mehr gibt es nicht zu sagen.

Dabei dürft ihr euch das nicht so vorstellen, als wäre mir alles egal geworden. Gerade das ist es nicht! Ganz im Gegenteil lege ich immer größeren Wert auf meine regelmäßige Meditationen und bin auch in der Beurteilung von Ereignissen, die mich betreffen, eher schärfer als sanfter geworden.

Dabei hilft mir, daß mein Körper angefangen hat, ganz massiv Mitspracherecht einzufordern, was ich einfach toll finde. Anders gesagt, ich drücke mich mehr aus, sowohl mir selbst, als auch anderen gegenüber. Vielleicht kommt das daher, daß ich den möglichen Reaktionen, die daraus resultieren, ebenfalls offener gegenüber stehe. Alles in allem - fürchte ich mich einfach viel weniger. Ich fürchte mich weniger vor dem Leben und weniger vor den anderen; ich brauche keine Pläne mehr zu machen, um das Leben in Schach zu halten; ich brauche keine Masken mehr, um vor den Menschen sicher zu sein.

Neben der "Neuen Einfachheit", von der ich eben sprach, sind es Momente von "Einheitserfahrung", die mir sehr wichtig sind. Vielleicht wißt ihr, daß ich früher einmal Philosophie studiert habe und mich eigentlich mein ganzes Leben lang mit der "Sinnfrage" beschäftigt habe. Nun, ich hatte längst aufgegeben, auf so etwas wie "Sinn" zu hoffen - und etwas ist in diesem Jahr der VISION DER FREUDE geschehen, was ich nie für möglich gehalten hätte: Es mag abgedroschen klingen, aber ich glaube wieder. Ich habe selbst erlebt (und eben nicht bloß erdacht), daß ich eine Verbindung habe zu Dingen, die weit über mich hinaus gehen. Was das für "Dinge" sind, kann ich gar nicht richtig sagen; wichtig für mich ist aber, daß sie sich mir nicht als Konzepte, sondern als unmittelbare Erfahrung erschließen.

Es hat wohl in der Geburtsgruppe angefangen, daß ich so etwas wie eine "mystische Gottesschau" hatte, das ganz deutliche Empfinden, in etwas Göttlichem zu sein. Ich konnte das nicht in Worte fassen, es war ein Gefühl. Naja, ich habe es damals so abgetan und mir gesagt, daß es in der Tat toll ist, was der menschliche Geist so alles projizieren kann. Folgerichtig habe ich in der Todesgruppe dann das Ende all dieser "Projektionen" erlebt: Gott, Sinn, Ich Bin - alles ging den Bach herunter, nichts blieb. Nichts blieb - bis auf ein sanftes Streicheln von Wind auf meiner Haut, in das ich ganz und gar versank. Und ehe ich wußte wie mir geschah, erblühte aus dieser schieren Augenblicklichkeit wiederum ein Erlebnis tiefer Verbindung zu einer Art zeitlosem Wesen meiner Selbst. So zeitlos wie der Augenblick, in dem ich versank, ist das ewige Ich Bin schließlich auch! Ganz wichtig ist mir dabei, daß ich dieses Ich Bin nicht "hinter" oder "unter" der reinen Augenblicklichkeit spüre, sondern ganz und gar in ihr.Im Augenblick zu sein heißt für mich seitdem, bei Gott (oder wie immer man das nenne mag) zu sein.

Als Letztes kam dann in der Visionsgruppe das Erlebnis von Liebe dazu. Die Verbindung von Augenblick und Sein geschieht nur in der Liebe. In der Schwitzhütte habe ich gespürt, wie wahr das ist. Es gibt jetzt etwas in mir, das das Leben und die Menschen liebt. Das Herz geht mir über, manchmal lache und weine ich zugleich, wenn ich es spüre. Mehr wünsche ich mir nicht.
Dieter

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Seit dem Beginn des Jahrestrainings hat sich in meinem Leben so viel Befreiendes ereignet, daß ich selber nur immer wieder staunend und dankbar zurückblicke. Ich bin selbstbewußt geworden und stehe für mich und meinen Weg ein. Ich erfuhr und erfahre sehr viel Werschätzung durch andere, beruflich, im Freundeskreis, eigentlich überall, wo ich hinkomme. In meinem Herzen ist so viel Freude, daß es immer wieder auf andere überspringt und ich auch vielfach gefragt werde, was ich denn gemacht hätte, was diese Veränderung bewirkt hätte. Es ist ja jetzt nicht so, daß ich keine Herausforderungen mehr hätte, aber durch das Erkennen der negativen Glaubenssätzte, durch ein tiefes Verstehen meiner Muster, bin ich in der Lage, mir vieles aus einer anderen Position zu betrachten und so manches Mal lache ich im Hintergrund und denke: "Ach, Du schon wieder!" Da dachte ich, daß ich damit jetzt aber durch bin, doch wie aus dem Nichts heraus stehe ich wieder vor der altbekannten Situation. Nur eben nicht mehr so blind und hilflos, sondern ich weiß, was es ist, wodurch es ausgelöst wird, kann es bis zum Auslöser zurückverfolgen und dadurch mit mehr Leichtigkeit die Schwere aufdröseln.

Durch das Verstehen und Annehmen meiner Selbst kann ich auch meine Mitmenschen leichter verstehen und annehmen. Viele Konfliktsituationen sind dadurch vermeidbar geworden. Ich erinnere mich an die Geburtsgruppe, als es hieß: "Nun machen wir diese wunderbare Übung. Jeder singt bis zu drei Stunden." Mein erster Gedanke: "Das schaffe ich nie, ich werde husten müssen, ich werde vor Durst umkommen, mein Rücken wird zerbrechen und überhaupt, was soll das alles!" Ich habe mich trotz dieser Bedenken eingelassen, einfach mit dem Gedanken, daß ich ja jederzeit aussteigen kann, und dann habe ich gesungen und nichts von meinen Befürchtungen hat sich realisiert. Im Gegenteil, irgendwann war ich in einem Raum der Mühelosigkeit und es sang einfach. Und dann in der Elementegruppe, als es darum ging, sich auszuziehen und über seinen Körper zu sprechen - wie ein Blitz war ich raus aus dem Gruppenraum: "Das mache ich nicht, das will ich nicht. Hilfe!" Doch wieder die Stimme meines Unterbewußtseins: "Laß Dich ein! Was kann schon passieren?" Und ich ging zurück und ließ es zu. Was für eine Heilung für meinen Körper und für meine Seele! In diesen Momenten ist so viel erinnert worden und soviel mit mir passiert. Eine Gnade.

Nach der Sommergruppe war ich dann in der Lage, erstmals eine Liebesbeziehung einzugehen, mir meine Lust einzugestehen und sie vor allem voll und ganz auszuleben. Im Jahr davor hätte ich diesen Mann überhaupt nicht wahrgenommen. Und heute bin ich so dankbar für diese wunderbare Liebe, die wir gemeinsam leben und erforschen. Es war bestimmt nicht immer leicht, aber mit meinem Rüstzeug habe ich von meinem Herzen zu seinem Herzen gesprochen, mich auch verletzlich und klein gezeigt und gespürt, ich werde auch dann geliebt. Ich darf alles sein, wenn es wirklich meiner Wahrheit entspricht.

Dann begegnete ich den Schatten, die zunächst so beängstigend waren und sich bei näherem Hinsehen als gute Freunde erwiesen. So viel uralter Schmerz hat sich im Laufe dieses Jahres befreit. Ich habe viel geweint, aber auch viel gelacht und geliebt. Vor allen Dingen habe ich mich selber immer besser kennengelernt und gelernt, mich wertzuschätzen. Es war eine sehr gute Führung, die mich zu euch gebracht hat. Aus all der Dümpelei heraus gab es plötzlich Licht am Horizont. Und mit einem Mal habe ich nicht nur wundervolle Lehrer, sondern auch noch zwei Meister in der geistigen Welt, mit denen ich reden kann und deren liebevolle Führung ich spüre.

Das Wichtigste ist: Ich bin bei mir zu Hause angekommen und ich habe die absolute Freiheit, zu sein, wie ich bin. Ich allein bin verantwortlich für mich, und ich habe diese Verantwortung angenommen. Es wäre ja so manches Mal schön, zu sagen, der und der ist an allem schuld, zugegebenermaßen! Aber es funktioniert nicht mehr. Ich kann mich selbst nicht mehr belügen.

VISION DER FREUDE bedeutet für mich: die Freiheit, ich selbst zu sein, und die Freude, diesen wundervollen Weg gehen zu dürfen, auf dieser schönen Erde, verbunden mit Menschen, die ich liebe und von denen ich mich geliebt weiß. Meditation gehört jetzt zu meinem Leben, ist ein tiefes Bedürfnis geworden. Auch dadurch ist Friede in mir eingezogen.
Julia

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